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Projekte

Teamwork…“miteinander“ - alles erreichen!

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Naturerlebnisprogramme+ Anwärm -und Aktionsspiele + Teambuilding Events
Als bildender Künstler bin ich in den Bereichen: Holzgestaltung und Bildhauerei mit Speckstein, Holz und Eis / Animation und Workshops / Kunst und kreative Projekte mit Kindern, Behinderten, Jugendlichen und vor allem mit Erwachsenden / Schauvorführungen / Auftragsarbeiten / exkl. Gartenmöbelherstellung / Haus –und Gartengestaltung, sehr aktiv. Mein großes Augenmerk, gilt den animierten Erlebnisprogrammen. Ansprechen möchte ich damit Gruppen in jedem Alter! Es ist für mein Erlebnis -Team und mich ein wichtiges Anliegen, Menschen kreativ anzuleiten, die Motorik und Sinneswahrnehmung zu fördern, sowie das Miteinander zu stärken. Das alles möglichst in und mit der Natur. Natürlich steht der Faktor Lebensfreude in unseren Programmen an erster Stelle!
In Form von individuell, auf die Zielgrupe, Alter und Kundenwünschen, ausgerichteten Naturerlebnisprogramme + Anwärm -und Aktionsspiele + Teambuilding Events + Projektarbeit, möchte wir die Teilnehmer für neue Erlebnisse und Wahrnehmungen begeistern.
Als Veranstaltungsort eignet sich unser „Kreativplatz – Kunst in Holz & mehr“ in Kolzenburg, hervorragend dafür. Die idyllische Waldrandlage im Landschaftsschutzgebiet, das großzügige und multifunktionale Areal bieten, viel Freiraum für Entspannung, ermöglicht das Abschalten vom Alltag und vor allem der Ort versprüht kreative Energie! Lassen Sie sich auf neue Erlebnis-Wege ein! Natürlich kommen wir auch zu Ihnen.
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Berufsorientierende und berufsweiterbildende Projekte, (z.B. zur Bereicherung zum bestehenden Lehrplan einer Ausbildung), beinhalten ein großes Potential. Dabei durchlaufen die Teilnehmer vielfältigste Arbeitsbereiche, Fördern ihre Kreativität und Motorik, übernehmen Verantwortung, arbeiten in der Gemeinschaft, erlangen neue Fertigkeiten und lernen in einem Projekt unterschiedlichste Berufsfelder kennen. Nach jeder Projektfertigstellung erfahren die Teilnehmer ein großes Maß an Selbstbestätigung und das unbestrittene Erfolgserlebnis an etwas neuem und einzigartigem mitgewirkt zu haben. Dieses Lebensgefühl bewegt die jungen Menschen sich optimistisch und mit Perspektive ins berufliche Leben zu integrieren, bzw. dies als einen Ausgleich und als willkommene Abwechslung zum Alltag zu nutzen. Auch Sparten übergreifende Berufsfelder, außerhalb der Holzbearbeitung sind denkbar!
Sind Sie an eine Zusammenarbeit interessiert? Gerne konzipiere ich gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Projekt. ---------------------------------------------------------------------------------
„Wir machen alten Schuhen Beine!!!“ 2009
…ein Themenprojekt des Deutsches Rotes Kreuzes des LK Teltow Fläming 2009 Alte Schuhe sind oft so manchen steinigen Weg gegangen, haben andere, vielleicht fremde Orte aufgesucht, Menschen getroffen… In diesem Sinne soll die Projektidee hinaus wirken, Wege gehen, Menschen in Bewegung bringen, Kontakte knüpfen … und die (alten) Schuhe sind dabei unser Medium.
Mein Projektkonzept dazu: „Wir sind wir, und Leben hier!“
Die Herausforderung lag in der Arbeit mit Menschen, einer DRK WG in Jüterbog, mit körperlichen, sowie geistigen Einschränkungen.
Schwerpunkte: • Fertigkeiten fördern • Interessen/Vorlieben kommunizieren • Lebensfreude zeigen • neue Wege erkunden • miteinander erleben
Wir haben gemeinsam das Gesichtsprofil der WG-Bewohner digital fotografiert, diese am PC demontiert und zu Bleistiftzeichnungen verwandelt und auf Papier ausgedruckt. Diese Motive dienten als Vorlage für 5 Skulpturen und bestehen aus einem Kopfteil aus Holz, einem schlichten Rundstahlgestänge, welches mit Fundamenten im Vorgarten der WG-Fuchsberge, aufgestellt wurde. Die ca.2m großen Figuren, symbolisieren dass rege Leben in der DRK WG-Fuchsberge und vor allem die Lebensfreude deren Bewohner. Die 5 Skulpturen wurden als kommunizierende Gruppe, in lockerem Abstand zu einander angeordnet. An den 10 Händen der Holz-Stahl Figuren, wurde von jedem Teilnehmer ein Hobby/Vorliebe zeichnerisch dargestellt. Durch die farbenfrohe und wetterbeständige Gestaltung, werden diese Arbeiten allen viel Freude bereiten und zum kommunizieren einladen!
Im Anschluss wird es am 26. Juni 2009 ab 10 Uhr , in der Kreisverwaltung Teltow Fläming in Luckenwalde, eine öffentliche Ausstellung mit Prämierung, dazu geben ( Presseartikel) ---------------------------------------------------------------------------------
LOS Projekt 2008 Baumhaus… „vom Entwurf bis zur Fertigstellung“, aus Mitteln des ESF und des BMFSFJ. In Form einer vorberuflichen praktischen Orientierung, durchlaufen Jugendliche verschiedenste Ebenen der Planung, Fertigung und Gestaltung eines kreativen Gemeinschafts - Projektes in der Landes Hauptstadt Potsdam.
Berufsorientierendes LOS- Projekt „Baumhaus“
Nach vielen schweiß treibenden Stunden, Behörden Kram und „ kopfzerbrechenden“ Grübeleien, ist es fast so weit. Das Baumhaus in Potsdam Stern nimmt Form an. Im Anschluss ist der Aufbau auf dem Schulgelände, der Grundschule 20 am Priesterweg, in Pdm/Drewitz geplant. Dafür muss die Holzkonstruktion in einem Stück, ca. 2km transportiert und anschließend mit einem Kran aufgestellt werden.
An dieser Stelle möchte ich ein sehr großes Dankeschön an den Rückenwind ASPB e.V. richten, insbesondere an den Geschäftsführer Michael Blume, der für dieses Projekt die nötigen Rahmenbedingungen zu Verfügung gestellt hat. Ein Dankeschön an alle anderen Akteure die zur Verwirklichung des Projektes beigetragen haben!
Potsdam..es ist soweit!
Am Montag den 1. September um 8 Uhr wurde das Baumhaus gemeinsam mit dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, Marion Cramer Leiterin Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik Stadtverwaltung Potsdam und LOS –„Baumhaus“ Projektleiter Mario Mannhaupt, an die Rektorin der Grundschule 20 in Drewitz Elvira Eichelbaum, feierlich zum 25. Jubiläum, übergeben.
Leider steht die abschließende Sicherheitsabnahme des techn. Prüfers noch an, und somit kann das Baumhaus noch nicht zum Spielen freigeben werden.
Ebenfalls fehlt für das zu montierende Dach eine Summe von 1500,-€, für die Bereitstellung ein privater Sponsor von der Schule gesucht wird.
Es ist vollbracht! Seit dem 6.Jannuar 2009 ist das Bauhaus (in Potsdam Drewitz) zur Benutzung amtlich freigegeben.
Nach einer Projektzeit von 13 Monaten, konnte nach allen Hürden und Schwierigkeiten, die Idee von einem Baumhaus-Bau, in Form eines berufsorientierendes Jugendprojektes, erfolgreich abgeschlossen werden. Ich bin sehr erleichtert und freue mich auf neue Projekte. Pressebericht Pressebericht 2 ---------------------------------------------------------------------------------

Leihgabe der großformatigen Skulptur „vertieft“ an das NABU –Zentrum Blumberger Mühle im Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin. Die feierliche Übergabe fand am 23. September 2007 mit reger Interesse der Öffentlichkeit statt. NABU-Blumberger Mühle
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Kreatives Miteinander: Okt.2007 Abseits des schulischen Lehrplanes fertigen Potsdamer Grundschüler, unter Anleitung von Mario Mannhaupt einen „Moosmann". Aufgabe war es innerhalb eines Tages, verschiedenste Schüler der 5/6 Klasse für ein gemeinschaftliches Projekt zu begeistern. Dort durchliefen sie verschiedene Fertigungsprozesse, entwickelten selbständig Techniken, ließen sich begeistern und entdeckten neue Fähigkeiten…
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Ausstellung der Arbeiten des Holz - Bildhauersymposiums in Luckenwalde im Juli 2007. teilnehmende Künstler: Regine Hawellek / Kassel ; Mario Mannhaupt / Luckenwalde ; Jens Ossada / Mittweida ; Guido Schenkendorf / Jüterbog ; Holger Vanicek / Stolberg ; Jörg Bäßler / Burkhardtsdorf ; Peter Helmstetter / Abenberg ; Carsten Schmidt / Luckenwalde ; Hans-Dieter Schmidt / Berlin ; Uli Mathes / Berlin
Themenarbeit des Holzbildhauer – Symposiums 2007 in Luckenwalde: Umbruch - Wandel – Aufbruch
Die Skulptur mit dem Titel, „dem Neuen entgegen“ lehnt sich stark an den stetigen Wandlungsprozess meiner Heimatstadt Luckenwalde.
Verglichen mit dieser Stadt, brauchte auch der von mir verwendete Baumstamm, Jahrzehnte für Größe, Struktur und seiner Substanz. Der Einfluss zeitlicher Veränderungen, hat sein äußeres und inneres Wachstum stark geprägt.
Nach dem pulsierenden Leben des Baumes, war sein Holz seinem Umfeld ausgesetzt. Mann erkennt klar die Einwirkung von lebenden Organismen, die dem Holz zusetzten, gleichzeitig die Beständigkeit markanter gewachsener Bestandteile des Ganzen.
Mein Ziel ist es, gerade diese Blickpunkte zusammenhängend mit der Substanz des Holzstammes, mit neuen Ideen zu verschmelzen.
Meine empor wirkende Formgebung ist dem „Neuen“, dem Licht entgegen, gerichtet.
Symbolisch mit der Stadt Luckenwalde verglichen, lässt auch dieses Kunstwerk dem Betrachter, die Perspektive von allen Blickachsen zu, und gewährt auch aus der Vogelperspektive, den Einblick seiner inneren Schönheit.
Mario Mannhaupt, Luckenwalde, den 27.07.2007 (VK: 6200,-€) ---------------------------------------------------------------------------------
Mario Mannhaupt als ausstellender Künstler auf der LIGNA 2007 in Hannover. Die Messe Hannover hat eigens für die Weltmesse für Forst und Holztechnik, eine Sonderpräsentation unter der Dachmarke „Wonders in Wood“ eingerichtet, in der 39 Künstler, Designer und Kunsthandwerker, Ihre Arbeiten ausstellen und verkaufen. Wonders in Wood ---------------------------------------------------------------------------------
Kunstwettbewerb der Caritas Altenhilfe GGmbH (Austragungsort Berlin)
Themenvorgabe: „Die Kunst des Alterns“Bildnisse von gelingendem Leben, auch wenn die Kräfte nachlassen
Eingereichte Arbeit von Mario Mannhaupt: Holzstehle + Text:
…die schönen Seiten des Alterns Alt bedeutet für mich nicht, alt in Form von abgenutzt, beschädigt, defekt, nicht mehr zu gebrauchen. Alles was in stetiger Benutzung ist, verbraucht sich mit den Jahren. Auch der Körper des Menschen. Die äußere Hülle ist es, was das Altern erst sichtbar macht.
Wie ist es da mit den inneren Werten? Ich sehe dass als Formgestalter in Holz so: Als Künstler, der mit dem Werkstoff Holz verwachsen ist, versuche ich mit kreativen Blick und fachlichen Feingefühl, die Schönheit des Holzes unter ihrer oft alten, meist unbeeindruckten Hülle freizulegen, um dort eine nicht erahnte Betrachtungsweise des Ursprünglichen zu veranschaulichen. Jene Betrachtungsweise lässt sich auch auf uns Menschen genauso übertragen! Im flüchtigen Moment unserer Anschauungsweise, sehen wir nur das Äußere einer Person. Dieses Erscheinungsbild spiegelt meist in keinster Weise den Charakter und die eigentliche Fähigkeit einer Person wider. Besonders im Zyklus des Alterns, der nach der Geburt eines jeden seinen Lauf nimmt, ist das Wertvolle, Interessante, Faszinierende und die unschätzbare Lebenserfahrung eines Alten, erst beim Kennen lernen seiner Person ersichtlich und zugleich beeindruckend. Um dieses freizulegen, braucht es keinen kreativen Blick, sondern ausschließlich Feingefühl und Akzeptanz zum alternden Menschen.
Ein Mensch der sein Arbeitsleben, die Geburt und die Erziehung seiner Kinder, die materiellen Verpflichtungen usw. abgeschlossen hat, kann nun einer anderen Form des Lebens wählen und gestalten. Mit einem anderem Tempo, mit Gelassenheit und mit einer anderen Sichtweise in unserer schnelllebigen Gesellschaft. Auch wenn Körper und Geist oft nicht im Einklang miteinander stehen, ist das Leben immer noch existent. Darum ist es wichtig, die schönen Momente hervorzuheben und sie mit den weniger schönen zu mischen, um ein harmonisches und erfülltes Leben zu erleben.
Es ist wichtig, am Leben teilzuhaben, kritisiert und akzeptiert, gelobt und beachtet, verstanden und geliebt zu werden. Erst dann macht unser aller Leben Sinn.
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